Brigitte KommunikationsAnalyse 2006
Der Markendreiklang

Im Markendreiklang aus Bekanntheit, Sympathie und Verwendung manifestiert sich, wie eine Marke in den Köpfen der Frauen Deutschlands aufgestellt ist, zeigen sich ihre Stärken und Schwächen in unterschiedlichen Zielgruppen. Die Kennziffern dieses Dreiklangs belegen, bei welchen Frauen Markenkommunikation gewirkt hat und bei welchen nicht. Die jeweiligen Markenpotenziale lassen sich dabei nach einer Fülle relevanter Einstellungen und Verhaltensweisen analysieren und bieten Ansatzpunkte für die Optimierung kommunikativer Strategien. Die KA 2006 weist für 835 Marken den „klassischen“ Dreiklang aus Bekanntheit, Sympathie und Verwendung aus. Für 1 Modemarken wurde neben den Kriterien Bekanntheit und Sympathie erstmals die Kaufbereitschaft ermittelt, die für die 44 Haushaltsgeräte-Marken schon seit längerem Abfragestandard ist. So unterschiedlich sich einzelne Markenpositionen auch darstellen mögen, die Mechanismen des Markterfolgs sind im Grunde immer gleich: Frauen verwenden oder kaufen in aller Regel Marken, die ihnen sympathisch sind; Bekanntheitspotenziale, die nicht mit Sympathie aufgeladen sind, lassen sich nur schwer als Verwenderpotenziale aktivieren.

Markendreiklang-Potenziale






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