Brigitte KommunikationsAnalyse 2008
Zu dieser Studie
- Die Grundgedanken der KommunikationsAnalyse
- Das Untersuchungsmodell der KA 2008
- Der Markendreiklang
- Sympathie: der Schlüssel zum Erfolg
- Der Markendreiklang 2008
- Der Markenstatus 2008
- Klassische Marken und Handelsmarken 2008
- Handelsmarken in der KA 2008
- Das Lebensphasen-Status-Modell
Die Brigitte KommunikationsAnalyse zeichnet sich durch ein hohes Maß an methodischer und inhaltlicher Kontinuität aus. Obwohl die einzelnen Studien dieser Reihe als Ad-hoc-Untersuchungen angelegt sind, ermöglichen sie aufgrund der Kontinuität dennoch, über Zeitreihenbetrachtungen relevante Veränderungen in Einstellungen und Verhalten zu analysieren und Rückschlüsse auf zukünftige Trends zu ziehen.
Im Mittelpunkt der Studie steht auch in der 13. Folge die Marke, erfassbar und planbar gemacht durch den von Brigitte 1983 entwickelten Markendreiklang Bekanntheit – Sympathie – Verwendung. Auch hier gilt das Prinzip der Kontinuität in starkem Maße, so dass für viele Märkte und Marken einerseits detaillierte Statusanalysen, aber auch differenzierte Trendanalysen und entsprechende Extrapolationen in die Zukunft möglich sind.
Die aktuelle KA zeigt zwar, dass viele Marken von der positiven Grundstimmung der letzten Jahre profitieren. Fast könnte man sagen, dass aus einer leicht belasteten Beziehung zwischen Marken und Frauen wieder eine Liebesbeziehung geworden ist, denn vielen Marken gelingt es tatsächlich auch in der KA 2008, ihre Sympathiepotenziale weiter auszubauen.
Gleichzeitig aber signalisieren unterschiedlichste Indikatoren, dass der positive Trend der letzten Jahre nicht automatisch fortgeschrieben werden kann. Umso mehr gilt es, in guten Zeiten konsequent für schwierige Zeiten vorzusorgen.
Wachsende Ausdifferenzierungen von Einstellungen und Markenbeziehungen nach Lebensphasen und sozialem Status, die steigende Bedeutung der Distribution durch den konsequenten Schritt vom Handelsunternehmen zur Marke im Handel einerseits sowie der Erfolg der entsprechenden Eigenmarken andererseits werden den Druck auf Marken so erhöhen, dass nur starke Marken langfristig diesem Druck widerstehen können.
Vor diesem Hintergrund bietet auch die KA 2008 mit ihrem zeit- und bedarfsgerechten Datenangebot praxisgerechte Analyse- und Planungstools.
